Ab 1.000 m² zählen Akku, Schnittbreite und Navigation mehr als bei kleinen Gärten. Das Gerät muss Flächen systematisch abfahren und Pausen zum Laden einplanen. Diese Modelle eignen sich laut Hersteller für große Flächen.
Unsere Auswahl für große Flächen
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Ecovacs GOAT A1600 LiDAR ProBeste Wertung★ 3,8/5
Dual-LiDAR, 3D-ToF und KI-Kamera, integrierter Trimmer
bis 1.600 m²50 % Steigung33 cm Schnittbreiteca. 800 €
Navigation und Kantenmähen sind die Stärken, der Trimmer ist laut und nicht höhenverstellbar.
Zum Bericht →2
Dreame A2★ 3,8/5
3D-LiDAR plus KI-Kamera, EdgeMaster
1.200–3.000 m² je Variante50 % Steigung22 cm Schnittbreiteab ca. 1.050 €
Stark in schwierigen Gärten, Kartierung aufwendig und wegen der schmalen Schnittbreite lange Laufzeiten.
Zum Bericht →| Modell | Fläche | Schnittbreite | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Ecovacs GOAT A1600 LiDAR Pro | 1.600 m² | 33 cm | 400 m²/h laut Hersteller, ca. 50 Min. Laden |
| Dreame A2 | 1.200–3.000 m² | 22 cm | Standardmodus ca. 14 Std. für 1.800 m² |
Worauf du bei großen Flächen achten solltest
- Schnittbreite: Je breiter, desto weniger Bahnen. Der GOAT mäht 33 cm, der A2 nur 22 cm und braucht deshalb länger.
- Ladezeit und Mähzeit: Plane Pausen ein. Große Flächen laufen über mehrere Zyklen am Tag.
- Zonen und Karten: Teile große Gärten in Zonen und lege Ladestation und Durchgänge sinnvoll fest.
- Einrichtung: Bei großen Grundstücken dauert die Kartierung. Beim A2 kann sie mehrere Stunden kosten.
Häufige Fragen
▸ Wie groß darf die Fläche sein?
Wähle die Fläche mit mindestens 20 % Reserve, damit der Roboter nicht dauernd läuft.
▸ Wie lange mäht ein Roboter 2.000 m²?
Beim A2 liegt der effiziente Modus bei etwa 2.000 m² in 24 Stunden, der Standardmodus bei etwa 1.000 m².
▸ Brauche ich bei großen Gärten RTK oder LiDAR?
Eines von beiden, weil Drahtlösungen aufwendig zu verlegen sind. Details im Ratgeber.
▸ Lohnt sich ein zweiter Mäher?
Bei sehr großen Flächen kann das günstiger sein als ein Gerät mit 3.000 m².