Für kleine Gärten bis etwa 600 m² brauchst du keinen großen LiDAR-Mäher. Wichtiger sind eine einfache Einrichtung, ein leiser Betrieb und eine saubere Kante. Hier findest du die passenden Modelle aus unseren Berichten.
Unsere Auswahl für kleine Gärten
1
Segway Navimow i105EBeste Wertung★ 4,1/5
Satelliten-Navigation mit Antenne plus Kamera
bis 500 m²30 % Steigung18 cm Schnittbreiteab ca. 650 €
Schnelle Einrichtung, leise und an ebenen Rändern bis zur Kante, Antenne mit Kabel nötig.
Zum Bericht →2
Worx Landroid Vision M600★ 3,2/5
Kamera-KI, ohne Antenne und LiDAR
bis 600 m²30 % Steigung18 cm Schnittbreiteab ca. 480 €
Günstig und schnell aufgestellt, die Testergebnisse schwanken von sehr gut bis ausreichend.
Zum Bericht →Worauf du bei kleinen Gärten achten solltest
- Fläche mit Reserve planen: Hersteller geben die maximale Fläche bei guten Bedingungen an. Wähle ein Modell mit etwas Spielraum.
- Schmale Durchgänge: Der Navimow i105E braucht laut Hersteller mindestens 100 cm Breite und 40 cm Höhe. Miss deine Engstellen nach.
- Gewicht und Größe: Kleine Geräte wie der i105E (10,9 kg) lassen sich leicht umsetzen und passen in eine Garage.
- Navigation: Satelliten-Navigation braucht freien Himmel, Kamera-Systeme klare Rasenkanten. Bei vielen Bäumen und Hauswänden ist LiDAR im Vorteil, siehe Lidar vs. RTK vs. Kabel.
- Kanten: Erhöhte Beete lassen Streifen stehen. Mit breiten Kantensteinen sparst du Handarbeit, siehe Rasenkanten richtig pflegen.
Häufige Fragen
▸ Reicht für 300 m² ein Roboter für 500 m²?
Ja, die Fläche ist die Obergrenze. Kleine Gärten profitieren von kurzer Ladezeit und leisem Betrieb.
▸ Brauche ich bei kleinen Gärten einen Begrenzungsdraht?
Nein, die vorgestellten Modelle arbeiten ohne Draht.
▸ Welches Modell hat die bessere Kante?
Der Navimow i105E fährt an ebenen Rändern bis zur Kante. Beim Worx bleibt ein eher breiter Randstreifen.
▸ Lohnt sich ein größerer Mäher für kleine Gärten?
Meist nicht. Er ist teurer und braucht mehr Platz, bringt aber bei kleinen Flächen kaum Vorteile.